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Frau Bietz
Frau Siebert
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Fachschule für Sozialpädagogik
Allgemeine Informationen
"Erzieherin oder Erzieher werden ?! - kein Kinderspiel mehr"
Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieher*in
in vollzeitschulischer Ausbildung.
Bei dieser sind die Studierenden innerhalb der ersten zwei schulischen Ausbildungsjahre 16 Wochen im Praktikum, welche auf drei Praktika verteilt in unterschiedlichen sozialpädagogischen Einrichtungen geleistet werden.
Im dritten Jahr der Ausbildung wird das Berufspraktikum absolviert, welches mit ca. 200 Unterrichtstunden begleitet wird.
Die Ausbildung ist auch als praxisintegrierte Ausbildung, PiA, möglich, weitere Informationen finden sie hier: PiA.
Schwerpunkte unserer Ausbildung:
Natur - Kultur - Bewegung
- Erlebnispädagogik
- Theaterpädagogik
- Psychomotorik
- Musikerziehung
- Waldpädagogik
- Zirkuspädagogik
- Sonderausbildung "Bewegungserziehung im Kleinkind- und Vorschulalter" in Kooperation mit dem Landessportbund NRW
Vergütung
Bei der vollzeitschulischen Form wird keine Vergütung gezahlt.
Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik können grundsätzlich BaföG beantragen. (BaföG §2 Abs.1 Nr.3)
Der Höchstsatz, im Herbst 2019 erhöht, liegt je nach persönlichen Verhältnissen bei 699 Euro, inklusiv Wohnzuschlag. (Quelle: bafoeg-aktuell)
Ausbildungskosten
• Eigenanteil für Schulbücher
• alltäglicher Bedarf an Stiften, Heften etc.
• ggf. Fahrtkosten
• Bescheinigung des Gesundheitsamtes §43 Infektionsschutzgesetz
• Studienfahrt
• Workshops
• Exkursionen
• Es wird ein Computer und Drucker benötigt
Dieser Bildungsgang kann über einen Bildungsgutschein der ArGe oder eines Jobcenters gefördert werden.
Dieser Bildungsgang ist AZAV-zertifiziert und als Weiterbildungsmaßnahmenträger anerkannt.




